Es gibt ein Getränk das ich grundsätzlich nur mit dem Löffel zu mir nehme, wie eine schöne Suppe.
Kakao! Ich weiß nicht warum, aber Kakao gehört für mich definitiv langsam und mit dem Löffel aus dem Glas oder der Tasse gelöffelt.
Dein Spleen?!
Erkläre uns deinen Spleen! Deine Eigenarten! Deine Macken! Hier kannst du loswerden, was du vielleicht sonst niemandem erzählen würdest. Ganz anonym natürlich. Gib deinem Spleen ein Zuhause!
Rock'n'Roll! Schon über
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Aktuelle Spleens
Ich zähle immer die 'Felder' von Buchstaben wenn ich lange auf einen Schriftzug starren muss, also buchstaben mit eingeschlossenem Bereich (o, e, d etc.) oder i stehen dann für 2, alle die keinen Bereich eingrenzen (E, f, G, h etc.) sthen dann für 1 und alle mit zwei eingeschlossenen Bereichen oder Umlaute für 3 - Am Ende sollte der Schriftzug eine gerade Zahl ergeben, wenn er das nicht tut wird er um seinen Hintergrund oÄ erweitert. xD
Gibt ja den Spleen, dass man nicht auf Fugen tritt. Den habe ich auf jeden Fall. Dann kommt aber noch dazu, dass ich auf größeren Flächen immer versuche, eine gerade Zahl an Schritten zu machen, damit der eine Fuß dem anderen gegenüber nicht benachteiligt ist. Das und das generelle Nicht-Auf-Fugen-Treten lassen mein Gangbild manchmal echt seltsam aussehen, obwohl ich mittlerweile die Flächen gut einschätze und meistens eine Schrittlänge wähle, die zu einer gerade Zahl Schritte auf der Fläche führt.
Wenn ich ein Auto mit der Nummer 99 sehe, bedeutet das für mich, dass ich besonders vorsichtig sein muss, weil IMMER eine heikle bis gefährliche Situation auf mich zukommt.
Eigentlich heißt es: "99 heute wirst du dich noch freuen!"
Wenn ich tanke, dann zähle ich vorher mein Münzgeld und tanke dann immer so, das ich nach dem Tanken kein Münzgeld mehr besitze. Beispiel: Ich habe 4,53 EUR an Münzen in der Tasche, dann tanke ich für 14,53, 24,53 oder 34,53 EUR. Dabei muss man ein Gefühl für die Zapfpistole entwickeln, damit man den exakten Betrag nicht um auch nur einen Cent unter- oder überschreitet.
Wenn ich mit dem Bus oder der Bahn fahre, dann setzte ich mich immer auf die Rückbank (des Busses) bzw. besteige den letzten Wagen des Zuges, da ich mir so im Falle eines Frontalzusammenstoßes höhere Überlebenschancen ausrechne.
Ich gucke annähernd jeden Tag zufällig zur exakt gleichen Uhrzeit (bei mir 9.11 Uhr) auf eine Uhr. (Armbanduhr, Wanduhr, Handy, Ofen ...)
Sobald jemand anfängt, mir etwas zu erklären, schalte ich automatisch auf Durchzug. Sogar dann, wenn ich darum gebeten habe. Das bisschen Information, das ich trotzdem aufschnappe, übersetzt mein Gehirn in alberne Bilder, über die ich nicht selten laut lachen muss.
Die Bücher in meinem Bücherschrank müssen genau mit dem Buchrücken an der Vorderkante ausgerichtet sein. Außerdem sortiere ich sie von links oben nach rechts unten abfallend nach Größe. Jedes Themengebiet hat seinen Platz. Und wenn ich mehrere Bücher zu einem Thema habe, die auf mehrere Regalbretter aufgeteilt werden müssen, sortiere ich sie nach Farbe.
Komischerweise nutze ich die Freiräume/Hohlräume über den Büchern als chaotische Ablage für Bücher, die nicht mehr ins Regal passen.
Als Kind und Jugendlicher mochte ich es, wenn ich Dinge die länger an einem Platz standen, bewegt habe z. B. Sofa auf dem Teppich und dann das "Loch" begutachtet habe oder Gegenstände, die auf dem Schreibtisch "kleben" wie ein Monitor. Mittlerweile mache ich es einfach nicht mehr. Gerade als Kind hatte ich recht viele "Zwänge".
Ich ertrage den Gedanken nicht, dass jemand das selbe Handtuch wie ich im Bad benutzt hat. Wer weiß was der schon alles angefasst hat.
Bevor ich früh auf Arbeit gehe (fahre), ziehe ich mir immer den linken Schuh zuerst an, ebenso die Strümpfe vorher. Diese Weisheit ist mir mal vermittelt worden, daher achte ich ganz penibel darauf.
Ich muss bei Kinderschokolade (keine Schokolade schmeckt besser - auch mit 30+) erst versuchen, die Schokolade außen herum "abzuessen" und die Milch sozusagen "freizulegen". Das Weiße kommt dann separat zum Schluss. Herrlich!
Aufstehen geht nur bei Uhrzeiten, wo die Minuten ein vielfaches von fünf sind (6:10, 6:25, 7:05, etc..).
Sollte ich es um eine Minute verpassen (z. B. 7:21 Uhr), dann warte ich vier Minuten liegend im Bett)
Egal ob Brot, Kuchen, Käse oder sonstige Lebensmittel. Ich esse nie die 1. Scheibe sondern nehme immer alles aus der Mitte.
Ich kann keine Bonbons bis zum Ende lutschen, sondern muss nach wenigen Augenblicken drauf beißen, bis er zerkleinert ist.
Es macht mich rasend, wenn Leute an der Kasse sehr dicht hinter mir stehen.
Wenn ich Menschen summen höre, das Klicken von Stricknadeln höre, oder einen Staubwedel/Feudel bei Benutzung knacken höre, verfalle ich in eine Art von Trance und ein wohliges Gefühl breitet sich in meinem Bauch aus.
Ich mag es wenn es unter der Decke kalt ist wenn man sich schlafen legt. Ich finde diesen Verlauf bis es unter der Decke endlich warm ist irgendwie beruhigend.
