Wenn ich meine Wohnung verlasse, und dabei Nachbarn oder jemand anderen im Hausflur höre, dann versuche ich mich leise und unauffällig zu verhalten, oder gehe zurück in die Wohnung bis sie weg sind. Habe keine Angst vor denen, aber irgendwie gehe ich ihnen aus dem Weg.
Dein Spleen?!
Erkläre uns deinen Spleen! Deine Eigenarten! Deine Macken! Hier kannst du loswerden, was du vielleicht sonst niemandem erzählen würdest. Ganz anonym natürlich. Gib deinem Spleen ein Zuhause!
Rock'n'Roll! Schon über
2.968eingetragene Spleens
Zufällige Spleens
ich schaue sehr häufig genau um 17:02 Uhr auf die Uhr. Klappt nicht immer, aber sehr häufig... Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich an einem 17.02. Geburtstag habe.
Wenn ich auf dem KLo sitze tue ich oft so als wäre ich eine berühmte Persönlichkeit die ein wichtiges Interview für das Fernsehen führt. Ich spreche dabei Englisch, damit es wichtiger klingt.
Ich kann das weiche Innere eines Brötchens nicht essen und pule solange in beiden Seiten rum bis es ausgehöhlt ist.
Wenn ich beispielsweise aus Versehen meinen rechten Oberschenkel anspanne, muss ich meinen linken auch anspannen, damit die Balance wieder hergestellt ist. Selbst dann finde ich es noch schlimm, dass ich einen früher angespannt habe als den anderen:D
Ich beiße Gummibärchen immer erst den Kopf ab, damit sie nicht mehr leiden müssen, dann teile ich den Körper im Mund mit Hilfe von Zunge und Zähnen in 4. weitere Teile. Das mache ich insgesamt mit 6 Bärchen, ehe ich alle verschlucke.
Wenn ich Eier aus dem Karton nehme, sortiere ich die restlichen so, dass kein Ungleichgewicht im Karton entsteht.
Wenn ich Salzstangen, Paprika oder ähnliche längliche Nahrungsmittel esse, dann beiße ich immer in 3er Schritten ab. Generell nehme ich dann auch 3 Stück in die Hand, auch bei Bonbons etc. Sonst fühlt es sich nicht richtig an.
Ich kann nicht schlafen, wenn meine Bettdecke falsch herum liegt, das heißt wenn die Knöpfe nicht am Fußende sind. Sogar nach einer Bandscheiben-OP hab ich unter Schmerzen bis zur völligen Erschöpfung so lange rumgewurschtelt, bis die Decke endlich richtig herum lag.
Ich muss immer an frisch gewaschener und anschließend getrockneter Wäsche schnuppern
Ich gehe seit 15 Jahren nicht ohne labello aus dem Haus... Ich bin süchtig nach labello, es geht auch nur eine ganz bestimmte Marke, auch wenn meine Lippen nicht brennen, Schmiere ich sie mir stündlich 3-5 mal ein. Wenn ich aus dem Haus gehe und auf der Strasse merke das ich meinen labello vergessen habe, flitze ich zurück in die Wohnung (muss extra nochmal alles auf und zu schliessen) und hole mir einen. In einem speziellen Etui Lagere ich immer mindestens 5-10 labellelos, so kann ich wenn ich keinen angebrochenen finde noch schnell einen neuen einpacken.
Ich mache Schnappschüsse mit meinen Augen. Wenn ich etwas sehe, was ich gerne wie ein Foto 'festhalten' möchte, zwinkere ich einmal mit den Augen und mache ein Schnalzgeräusch mit der Zunge, wie das 'klick' bei einer Kamera. Ich präge mir so gesehenes besser ein, mein Auslöser zum fotografischen Gedächtnis.
Ich muss wenn ich Türen schließe oder Geschirrtücher aufhänge immer noch zweimal kontrollieren ob es auch hängt oder richtig geschlossen ist und der Griff auch gerade steht ^^
Ich bin Mitte 20 und knabbere immer noch an Stiften und an den Nägeln. Ich muss allgemein ständig irgendwas in den Händen oder am Mund haben, damit ich beruhigt bin.
Wenn ich etwas trinke, zähle ich meine Schlücke. Das hab ich mir einfach so angewöhnt, keine Ahnung warum. Kennt das jemand?
Ich kann ohne Radio schlecht einschlafen. Deshalb stelle ich mir immer den Sleeptimer und immer auf eine halbe Stunde. Auch wenn ich morgens um 5 Uhr nach Hause komme und weiß, dass ich in 1 min eingeschlafen bin.
Ich kann nicht einschlafen, wenn die Knopfleiste oder der Reißverschluss der Bettdecke sich am Kopfende des Bettes befindet. Dann würde mich die Decke nachts auffressen
Wenn ich mit dem Bus zur Arbeit ,oder nach Hause fahr, stell ich mich kurz vor der Haltestelle in die Tür, halte mich links und rechts an den Stangen fest, und denke ich bin ein Skifahrer, der wie in einem Wettkampf gleich dürchs Törschen hüpfen muss, um an einem Rennen teilzunehmen. Bin ich dann aus der Tür raus, bin ich wieder entspannt und kann mich auch ohne mich zu Ärgern von anderen überholen lassen.
Ich bin inzwischen 23 Jahre alt und weiß leider immer noch nicht auf Anhieb wo rechts und links ist...
Wenn ich Gegenstände die ich gerade suche nicht finden kann, wünsche ich mir immer, ich könnte mit deren (nicht vorhandenen) "Augen" sehen. Dann wüsste ich höchstwahrscheinlich wo sie liegen.
